Packshot de la bouteille de Château Laroque 2025 en vente en primeurs

Château Laroque 2025

Grand Cru Classé, Saint-Emilion

Alle Jahrgänge von Laroque →
96 Decanter
93-94 James Suckling
96-98 Yves Beck
92-93 La Revue du vin de France
91-93 William Kelley (Wine Advocate)
94 Jane Anson
93 Jean-Marc Quarin

Alle angezeigten Preise enthalten die MwSt.

Château Laroque in wenigen Worten

Château Laroque, ein Grand Cru Classé aus Saint-Émilion, ist wunderschön auf dem Kalksteinplateau der Appellation gelegen und profitiert von aussergewöhnlich günstigen natürlichen Bedingungen für die Herstellung grosser Weine. Das Weingut, eines der ältesten der Appellation, hat in den letzten zehn Jahren eine langsame, aber tiefgreifende Wandlung durchgemacht und gehört heute zu den Spitzenweinen der Region. Die Ankunft von David Suire an der Spitze des Weinguts hat massgeblich zu dieser beeindruckenden Veränderung beigetragen. Laroque ist mittlerweile ein gefragter Name unter Weinkennern – und wird bald zu einer Referenz für alle Weinliebhaber.

Fachpresse

91-93 William Kelley (Wine Advocate), avril 2026

Noten von dunklen Beeren, Cassis, Gewürzen und Lakritze, vermengt mit dezent holzigen Nuancen, leiten den 2025 Laroque ein. Mittel- bis vollmundig, vielschichtig und konzentriert, ist er um einen reichen Fruchtkern herum aufgebaut, der von jugendlichen, strukturierten Tanninen gerahmt wird und mit einem straffen, salzigen Abgang endet. Während der Bouquet ein dunkleres Register zeigt, bleibt der Gaumen frisch und verleiht dem Wein eine elegante Strenge, die sich mit dem Élevage weiter integrieren dürfte.

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93-94 James Suckling, avril 2026

Die Balance zwischen würzigen Früchten und feinen Tanninen ist bereits so ansprechend. Der Wein ist mittelgewichtig mit feinen Tanninen und einem eleganten Abgang.

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94 Jane Anson, avril 2026

Schiefer und Bimsstein, angenehmer, langsam aufbauender Eindruck von Cassisnospe, Granatapfel, nassen Steinen, durchgehend genussvoll mit viel Entfaltung und Grip sowie der charakteristischen Handschrift des Gutes.

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96-98 Yves Beck, avril 2026

Laroque offenbart sich mit Diskretion, nach dem Bild eines Künstlers, der die Bühne betritt, um sich mit dem Raum vertraut zu machen! Er sendet dennoch präzise Signale von ausgezeichneter Klarheit aus, indem er Nuancen reifer, aber nicht zu reifer Früchte heraufbeschwört. Gleichzeitig versäumt er es nicht, die Frische seines tonig-kalkigen Terroirs hervorzuheben, das nicht nur kreidige Nuancen oder Feuersteinnoten begünstigt, sondern auch florale Akzente. Samtig und üppig im Antrunk zeigt der Wein mehr Gelassenheit als in der Nase. Er hat an Mut gewonnen und zögert nicht länger, seine kraftvolle und dennoch subtile Natur zu offenbaren. Die Tannine melden sich im mittleren Gaumen zu Wort. Im Abgang jedoch entfalten sie ihre volle Amplitude, dort, wo sie die beste Wirkung entfalten, dort, wo sie ein unfehlbares Fundament zu schaffen vermögen, das sie gemeinsam mit einer präzisen Säure sichern, die als belebender Träger fungiert. Laroque hat nicht den Weg der Einfachheit gewählt, sondern den der Relevanz. Man muss die Größe beanspruchen, wenn man sich in einem solchen Kontext befindet, respektive in den Sphären der Exzellenz. Im Laufe der Jahre haben die Weine des Château Laroque an Sicherheit und Tiefe gewonnen, und sie haben zweifellos ein Niveau erreicht, das es ihnen erlaubt, ihre Ambitionen offen zur Schau zu stellen. Ein großartiger Erfolg, der von der Konstellation aus langer, mühevoller Arbeit, einem außergewöhnlichen Terroir und schließlich einem zwar besonderen, aber angesichts des Ergebnisses sehr leistungsstarken Weinjahr profitiert! Es ist vor allem Laroque, das groß ist!

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92-93 La Revue du vin de France, avril 2026

Die Nase bietet mal frische schwarze Früchte, mal eher eingelegte, was ein Gefühl von Raffinesse und feiner Strenge vermittelt. Die Tannine zeigen eine große Vielfalt, mal pudrig, mal eher griffig.

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