Bouteille de Château Labégorce 2025, Margaux AC en primeurs

Château Labégorce 2025 Margaux AC

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93 Vinum
92-94 Yves Beck
92 Jean-Marc Quarin
92-94 La Revue du vin de France
93 Jane Anson

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Der Jahrgang 2025 bei Labégorce

Unter der Leitung von Marjolaine Maurice de Coninck bestätigt Labégorce im Jahrgang 2025 jene Handschrift, die zur Signatur des Hauses geworden ist: Klarheit vor Kraft, Feinheit vor Demonstration. Der Wein setzt entschieden auf Frucht und Eleganz, ohne den Stil zu forcieren. Der Cabernet Sauvignon bleibt das Rückgrat der Cuvée und gibt dem Wein seine aufrechte Statur, doch der Jahrgang spielt unüberhörbar die Karte der Geschmeidigkeit und der Strahlkraft – ein Labégorce, der sich früher öffnet und unmittelbarer berührt, im stilistischen Kielwasser des grossen Bruders Marquis d'Alesme.

Direkt benachbart zu Château Margaux und Lascombes schöpft Labégorce aus sandig-kiesigen Böden eine Eleganz, die ihm ganz eigen ist: weder die feierliche Strenge der klassifizierten Gewächse noch die etwas plakative Fülle südlicherer Margaux. Im Glas verbindet er die appellationstypische Finesse mit der Kraft und dem Volumen der Cabernets, abgerundet durch die Geschmeidigkeit des Merlot. Wer diesen Margaux wählt, sucht strahlende Frucht, Geradlinigkeit und ein Gefühl für die Klasse der Appellation – ein Wein, der von Margaux erzählt, ohne die Stimme zu heben.

Das Glas öffnet sich auf reife schwarze Beeren, eine florale Note, einen Hauch Graphit und süsse Gewürze. Am Gaumen folgt ein samtiger Auftakt, ein seidiges Mittelstück und ein klar strukturierter Abgang, getragen von feinen Tanninen und einer Frische, die dem Wein Länge gibt, ohne ihn hart wirken zu lassen. In drei bis vier Jahren bereits ein grosses Vergnügen zu Geflügel oder Rinderkotelett, wird er zehn bis fünfzehn Jahre im Keller mühelos überdauern und sich dabei zu Zedernholz, Leder und Trüffel entwickeln.

Die Fachpresse

Fachpresse

93

Jane Anson

April 2026

« Muskulös im Gaumenansatz, deutlich intensiver als das Schwestergut La Tour de Mons, viel Kraft im mittleren Gaumen, Lakritze und Wachsmalstift, wirklich genussvoll, sehr Linkes Ufer. »
92-94

Yves Beck

April 2026

« Subtil im Holzeinsatz, präsentiert sich das Bouquet von Labégorce einladend und komplex. Es offenbart angenehme Noten von reifen schwarzen Beeren und Praliné, ergänzt durch einen Hauch von Zimt. Der geschmeidige Charakter des Antruncks ebnet den Weg zu einem eleganten, charmanten und harmonischen Wein. Seine samtigen Tannine sorgen für Struktur und Lebendigkeit und können dabei auf die Unterstützung der Säure zählen – sowohl hinsichtlich der Frische als auch der Struktur. Ein erfreulicher Wein. »
92

Jean-Marc Quarin

April 2026

« Dunkle, intensive Farbe mit purpurroten Reflexen. Intensive Nase mit reifem Fruchtcharakter. Präzise im Antrunk, sehr aromatisch im mittleren Gaumen, mit einer fetten Textur über den gesamten Gaumen und viel Geschmack; der Wein schmilzt im Abgang dahin. Er klingt lang, saftig und würzig aus. Das ist sehr gut. »
92-94

La Revue du vin de France

April 2026

« Das Wein präsentiert sich von bemerkenswerter Leuchtkraft und Frische. Im Fahrwasser seines Bruders Marquis d'Alesme nehmen wir eine leichte Entwicklung hin zu einem gefälligeren und eleganteren Stil wahr. »
Château Labégorce

Château Labégorce

Das Weingut

Château Labégorce: das Weingut

Gründung
1332
Rebfläche
70 ha
Eigentümer
Famille Perrodo · seit 1989

Als eines der ältesten Weingüter von Margaux wird Labégorce bereits 1332 als „Maison Noble de La Bégorce“ erwähnt, bevor es in der Französischen Revolution in drei Besitztümer aufgeteilt wurde, die die Familie Perrodo seit ihrem Erwerb 1989 schrittweise bis 2005 wieder…

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Kauf en primeurs: so funktioniert's

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Lieferung und Lagerung

Lieferung in der Schweiz gratis ab CHF 500 (sonst Pauschale CHF 17), Importkosten inbegriffen. Weine importiert und versandt durch Vinum AG, offizieller Schweizer Importeur.

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