Packshot de la bouteille de Château Léoville Poyferré 2025 en vente en primeurs

Château Léoville Poyferré 2025

2ème Cru Classé, Saint-Julien

Alle Jahrgänge von Léoville Poyferré →
96-97 La Revue du vin de France
98-99 Yves Beck
97 Jane Anson
98 Jean-Marc Quarin
91-93 William Kelley (Wine Advocate)

Preis folgt

Château Léoville Poyferré in wenigen Worten

Das Château Léoville-Poyferré entstand 1840, nachdem die riesige Domaine de Léoville in drei verschiedene Anwesen aufgeteilt wurde: Château Léoville-Poyferré, Château Léoville-Barton und Château Léoville Las Cases. Dieser 2. Grand Cru Classé de Saint-Julien befindet sich seit 1920 im Besitz der Familie Cuvelier. Die Weinberge (60 Hektar, die dem Grand Vin gewidmet sind) bestehen zu 65% aus Cabernet Sauvignon, zu 25% aus Merlot und der Rest aus Cabernet Franc und Petit Verdot. Die letzten Jahrgänge des Léoville Poyferré, die von dem Önologen Michel Rolland beraten werden, sind reich und ausdrucksstark und zeigen die erzielten Fortschritte.

Fachpresse

97 Jane Anson, avril 2026

Üppig, mit fabelhafter Struktur und Griffigkeit, eine wahrhaft langsame Entfaltung, mit Wellen von Orangenschalen-Mineralität, Kakaobohne und Espresso, seidiger Textur, großer Qualität, Tintenfischtinte, der Ertrag ist mit rund 20 hl/ha extrem niedrig, und dennoch gelingt es ihm, eine opulente Trinkfreude zu bewahren, sobald man ihm Zeit im Glas gibt. Ein leicht zu empfehlender Wein, der so viele verborgene Tiefen besitzt.

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James Suckling, avril 2026

Wunderschön in der Nase. Elegant und konzentriert, mittel- bis vollmundig, mit Frische und einer würzigen Note im Abgang. Kohärent und präzise, mit feinkörnigen, fokussierten Tanninen. Sehr strukturiert am Ende. Ein solider und belebender Médoc.

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98 Jean-Marc Quarin, avril 2026

Schwarze Farbe. Intensive, feine, fruchtige, subtile, edle und komplexe Nase. Delikat im Antrunk, besonders aromatisch in der Mitte, mit Eleganz im Tast­gefühl und einem edlen Ablauf, entwickelt sich der Wein verfeinert, tief, saftig und komplex im Abgang. Große geschmackliche und aromatische Persistenz. Insgesamt delikat, dicht und unausspuckbar.

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91-93 William Kelley (Wine Advocate), avril 2026

Schüchtern und introvertiert in diesem Stadium zeigt der 2025 Léoville Poyferré ein düsteres Bouquet aus Eiche, Gewürzen, Lakritze und reifen dunklen Beeren. Mittel- bis vollmundig, dicht und tiefgründig, ist er breitschultrig und strukturiert, aufgebaut um einen cremigen, von neuem Holz geprägten Mittelpunkt, der von einem üppigen Tannинgerüst gerahmt wird, das bis in einen würzigen, von Eiche geprägten Abgang trägt.

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98-99 Yves Beck, avril 2026

Tief und intensiv, das Bouquet von Léoville Poyferré vereint gleichermaßen die Frische wie den warmen Charakter des Jahrgangs. Die Noten von Graphit und schwarzen Beeren, das kennt er, die Noten von Efeu und Eukalyptus ebenfalls, ganz zu schweigen von den Aromen von Pfingstrosen, Heidelbeeren, Geißblatt, Karamell und Kaffee… Die Vielschichtigkeit muss nicht mehr unter Beweis gestellt werden, sie ist schlicht und einfach offensichtlich! Didier Thomann vereint sie und bringt sie dazu, miteinander zu harmonieren; er spricht ihnen wohl ausgiebig zu! Am Gaumen besticht der Wein durch seine Lebendigkeit, seinen Charme, seine Präzision und seine Kraft. Die Tannine sind zwar kraftvoll, doch sie sind so trefflich von all den vorhandenen Elementen eingerahmt, dass man unweigerlich von Sanftheit sprechen darf! Ein gut geformter, keineswegs aufgepumpter Athlet, der beim Speerwerfen ebenso stark abschneiden wird wie beim Kugelstoßen oder beim Marathon!

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96-97 La Revue du vin de France, avril 2026

Ein Wein von beispielhafter Eleganz, ohne die geringste Schwere. Die Präzision der Extraktion unterstreicht eine bemerkenswerte Fruchtdefinition. Die Tannine, geschmeidig und perfekt eingebunden, tragen zu einer Gesamtharmonie bei, die durch ihre Feinheit und Brillanz besticht.

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