Bouteille de Château La Pointe 2025, Pomerol AC en primeurs

Château La Pointe 2025 Pomerol AC

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92 Jane Anson
91-93 La Revue du vin de France
95-96 Yves Beck

Preis folgt

Der Jahrgang 2025 bei La Pointe

Der 2025er markiert für La Pointe einen echten Wendepunkt. Unter der Leitung von Éric Monneret und mit der Unterstützung von Generali France verfolgt das Gut seit bald zwanzig Jahren einen geduldigen Weg, der auf einer nachhaltigen Umweltvision und dem Respekt vor dem Lebendigen beruht. Diese langjährige Arbeit am Boden zeigt sich in diesem Jahr besonders deutlich im Glas: Der Wein gewinnt an Dichte, Strahlkraft und Präzision, ohne seine seidige Handschrift zu verlieren. Der gewohnte Anteil Cabernet Franc bleibt dezent im Hintergrund und sorgt für jene mentholige Frische und Spannung, die den Merlot daran hindern, in gefällige Rundheit abzugleiten.

Was La Pointe von seinen Pomerol-Nachbarn unterscheidet, ist sein Bodenmosaik — ein in der Appellation seltener, zusammenhängender Weinberg, in dem Kies, Ton und Sand parzellenweise bearbeitet werden und dem Wein ein weniger monolithisches Profil verleihen als vielen reinen Tonboden-Pomerols. Hier sucht man Eleganz statt brachialer Kraft, einen Merlot der Finesse statt der Konzentration, mit jenem umhüllten Tanninkorn, das die Flasche jung zugänglich macht, ohne ihr Reifepotenzial zu opfern. Die respektvolle Bewirtschaftung — Begrünung, lebendige Bodenmikrobiologie, Beweidung — verleiht dem 2025er jene aromatische Transparenz, die Liebhaber des klassischen Pomerol-Stils sofort wiedererkennen.

In der Nase erwartet man einen Korb reifer dunkler Früchte — Brombeere, schwarze Kirsche — verfeinert durch Iris, milde Gewürze und jene mentholige Note, die das Haus signiert. Am Gaumen zeigt sich der Wein dicht im Antrunk, läuft aber geradlinig weiter, getragen von kompakten Tanninen, die die Säure im Gleichgewicht hält. Ein muskulöser Wein, der nicht schwer wirkt, schon heute nach einer guten Karaffe charmant, aber gebaut, um seine ganze Tiefe zwischen 2030 und 2040 zu entfalten. Eine Flasche für gebratene Ente, Lamm mit Kräutern — oder einfach, um das neue Gesicht von La Pointe zu entdecken.

Die Fachpresse

Fachpresse

95-96

Yves Beck

April 2026

« Welche Präzision und Strahlkraft in diesem Bouquet, mit Nuancen sehr reifer schwarzer Beeren und floralen Nuancen, die Frische verleihen, gemeinsam mit einem mineralischen und mentholartigen Hauch. Im Antrunk dicht, folgt der Wein einem linearen Verlauf. Er ist muskulös und verfügt über kompakte Tannine, die die Kraft begünstigen, während die Säure ihre Lebhaftigkeit einrahmt. Dieser La Pointe 2025 ist für mich ein Wendepunkt für das Weingut. Zwar haben Eric Monneret und sein Team die Kurve bereits vor einiger Zeit eingeschlagen, doch 2025 ernten sie einen guten Teil ihrer Bemühungen. Ein erfreulicher Wein, der Finesse, Temperament und Lebendigkeit vereint. »
92

Jane Anson

April 2026

« Sie verkosten hier einen La Pointe mit einer Fülle an üppigen dunklen Früchten, Backgewürzen, Orangenschale und Irisblüten. »
91-93

La Revue du vin de France

April 2026

« 2025 bestätigt die Veränderungen des Weinguts, der Wein gewinnt an Brillanz und Definition. Die Nase bietet eine ausgeprägte aromatische Komplexität, zwischen blauen Früchten und schwarzen Früchten. Der Tastsinn schwankt zwischen Cremigkeit und Delikatesse, mit geschmolzenen und harmonischen Tanninen. »
Château La Pointe

Château La Pointe

Das Weingut

Château La Pointe: das Weingut

Gründung
1868
Rebfläche
23 ha
Eigentümer
Generali France · seit 2007

Château La Pointe ist eines der ältesten und größten Weingüter von Pomerol, dessen Geschichte bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht und das bereits 1868 zu den führenden Crus der Appellation zählte. Der 23 Hektar große, zusammenhängende Weinberg grenzt an Trotanoy und Nénin und…

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Kauf en primeurs: so funktioniert's

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Lieferung in der Schweiz gratis ab CHF 500 (sonst Pauschale CHF 17), Importkosten inbegriffen. Weine importiert und versandt durch Vinum AG, offizieller Schweizer Importeur.

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